© R. Butenschön

Eisenbahn in Schleswig-Holstein

Pönitz (Holst)   (Strecke Kiel - Lübeck)

Bahnhof Pönitz (Holst) km 11,560

10.04.1873 - Eröffnung Strecke Eutin - Lübeck - am gleichen Tag auch der Bahnhof unter dem Namen Gleschendorf (Güter- und Personenverkehr) durch die Eutin-Lübecker Eisenbahngesellschaft (ELE).
10.05.1886 - Eröffnung Strecke nach Ahrensbök
01.05.1903 - Umbenennung in Gleschendorf Bhf.
15.05.1934 - Umbenennung in Pönitz
01.01.1941 - Verstaatlichung
05.05.1941 - Umbenennung in Pönitz (Holst)
22.05.1954 - Einstellung Personenverkehr nach Ahrensbök
26.05.1988 - Einstellung Güterverkehr nach Ahrensbök
31.05.1988 - Stillegung der Strecke nach Ahrensbök
16.07.1998 - Einstellung des Güterverkehrs in Pönitz
18.12.2004 - Fernsteuerung des Bahnhofs durch das Streckenstellwerk Lübeck “KSf”

09. April 1983

220 037 mit Eilzug Richtung Kiel.

Doppelte Kreuzungsweiche im Bahnhof - vorn links geht es nach Ahrensbök.

Hier geht es hinter dem Bahnübergang weiter.

Im Hintergrund die Überführung der Bundesstraße 432.

Fotos A. Brosowsky

28. Mai 1988

Letzte Fahrt vor der Gesamtstilllegung der Strecke nach Ahrensbök.

Sonderzug des VLV mit V200 007.

Der Sonderzug kehrt aus Ahrensbök zurück.

Fotos A. Brosowsky

15. Februar 2002

Das Empfangsgebäude mit Stellwerksvorbau von der Gleis- und Straßenseite.

628 217 als Regionalbahn Eutin - Lübeck.

Weiche 1 aus Richtung Kiel / Eutin.

Ausfahrt Richtung Kiel / Eutin.

Ausfahrt Richtung Lübeck. Rechts steht schon das Schalthaus für die ESTW-Technik
(seit 19.12.2004 in Betrieb).

Doppelte Kreuzungsweiche 13 - Blick Richtung Lübeck.

Weiche 14 aus Richtung Lübeck - ausgebaut nach Umstellung auf ESTW-Technik.

Weiche 11 aus Richtung Lübeck.

Fotos A. Brosowsky

17. Juli 2010

218 407 mit RB 21931  Richtung Hamburg Hbf.

Dampf-Sonderzug der Ulmer Eisenbahnfreunde mit 01 0509 der Pressnitztalbahn.

Fotos: S. Peikert

Gleschendorf   (Strecke Kiel - Lübeck)  - stillgelegt

Gleschendorf km 13,80

01.05.1903 - Eröffnung als Haltepunkt Dorf Gleschendorf
1924 - Neubau des Empfangsgebäudes
15.05.1934 - Umbenennung in Gleschendorf
01.06.1985 - kein Personenzughalt mehr
ca. 1987 - Schließung der Fahrkartenausgabe
31.10.2003 - kein Schrankenposten mehr.

01. Januar 1989

Das ehemalige Empfangsgebäude Haltepunkt Gleschendorf.
Das Gebäude wurde von den Einwohnern auch als japanisches Teehaus bezeichnet.
Im Vorbau befanden sich die Schrankenkurbeln.

Blick Richtung Lübeck.

Die Schrankenanlage wurde am 31. Oktober 2003 durch eine automatische Anlage ersetzt.

Blick Richtung Kiel / Eutin.

Fotos A. Brosowsky

Stellwerk Pönitz “Pf”

Mechanisches Einheitsstellwerk